Checkliste Haushaltsauflösung

Checkliste Haushaltsauflösung

Tipps aus der Praxis: mit der Profi-Checkliste planen Sie jede Haushaltsauflösung sorgfältig

Eine Haushaltsauflösung bedeutet, dass Hinterbliebene, Angehörige oder die Bewohner selbst einen Haushalt komplett auflösen müssen. Dazu gehört das Abbauen von Einbauten, das Sortieren des Inventars und das Ausräumen des Wohnraumes bzw. der Wohnung oder des Hauses. Die Haushaltsgegenstände werden in aller Regel verkauft, verschenkt, eingelagert oder entsorgt. Gründe können ein Umzug, Auswandern oder auch eine Änderung der Lebenssituation sein.

Hier finden Sie echte Tipps und nicht nur eine Anleitung, wie Sie den richtigen Entrümpler für Ihre Haushaltsauflösung finden… denn den haben Sie mit uns ja schon an Bord. 😉

Checkliste mit 10 Tipps für eine Haushaltsauflösung

1. Frühzeitig planen

Erstellen Sie eine Aufgabenliste sowie einen Zeitplan. So stellen Sie sicher, dass am Tage der Wohnungsräumung alle notwendigen Helfer und Mittel zur Verfügung stehen. 

2. Inventarisierung

Erfassen Sie alle Gegenstände wie Möbelstücke, Einbauten und andere Haushaltsgegenstände in einer groben Übersicht. Entscheiden Sie, was Sie weiter verwenden, einlagern oder verkaufen / entsorgen werden. 

3. Verträge kündigen

Kündigen Sie Verträge, die den Haushalt betreffen, rechtzeitig zum Ende der Nutzung der Wohnräume. Dazu  gehören beispielsweise Mietvertrag, Verträge für Erdgas, Strom, Fernwärme und Wasser, Müllentsorgung, Hausrat- und Wohngebäude-Versicherung,  Telefon- und Internetvertrag sowie Leasingverträge.

4. Wichtige Dokumente aussortieren

Vor der Wohnungsräumung / Haushaltsauflösung sollten Sie alle wichtigen Dokumente wie Pässe, Geburtsurkunden, Stammbücher, Versicherungspolicen, Familienfotos etc. heraussuchen und sicher aufbewahren, wenn Sie diese behalten möchten.

5. Wertgegenstände suchen und sicherstellen

Durchforsten Sie den Hausrat nach Wertgegenständen. Nicht selten befinden sich Schmuck, Uhren und Goldmünzen in „Geheimverstecken“, die in Fällen einer Erbschaft den Erben die schwere Zeit ein klein wenig erleichtern können. 

6. Verkauf oder Spende organisieren

Wenn für Sie klar ist, was vom Hausrat nicht mehr gebraucht wird, sollten Sie vor einer Entrümpelung oder Räumung die Möglichkeiten eines Verkaufs oder der Spende von Möbeln und Kleidung erwägen. Das schafft Raum, schmälert die Entrümpleungskosten und hilft Wohltätigkeitsorganisationen.

7. Entrümplungsfachbetrieb oder DIY?

Möchten Sie die Wohnungsräumung selbst mit Hilfe des Familien- und Freundeskreises stemmen? Dann benötigen Sie viele Helfer, Umzugskartons, stabile Tragekisten und Fahrzeuge für die Entsorgung oder Container. Einfacher wird’s mit einem Profi-Entrümpler wie ARA, der alle Aufgaben von A-Z übernimmt.  

8. Fachgerechte Entsorgung

Im Falle einer DIY-Entrümpelung sollten Sie unbedingt vorab alle Fragen zur Entsorgung klären. Was ist Sperrmüll, was Problemabfall und womit und wohin verbringen Sie die Haushaltsgegenstände, die entsorgt werden sollen?

9. Verpflegung der Helfer*innen

Denken Sie an die Verpflegung aller Beteiligten, wenn Sie die Haushaltsauflösung selbst organisieren.

10. Besenreine Übergabe / Renovierung

Welche Übergabekonditionen der Wohnung sind mit dem Vermieter vereinbart? Eventuell die besenreine Übergabe – es kann aber im Mietvertrag stehen, dass die Wohnung vor Übergabe renoviert werden muss. Das übernimmt ARA auch für Sie: Renovierung.

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